Vorgehensmodell BCM

Unser Vorgehensmodell basiert auf unseren Projekterfahrungen und den Best-Practice-Modellen der Branche, namentlich ITIL und BCI. Auf den nächsten Seiten beschreiben wir die einzelnen Stufen unseres Vorgehensmodells.

Vorgehensmodell ITSCM

Unser Vorgehensmodell basiert auf unseren langjährigen Projekterfahrungen und den Best-Practice-Modellen der Branche. Auf den nächsten Seiten beschreiben wir die einzelnen Stufen des Modells, das eine etablierte IT-Notfallplanung in Ihrem Unternehmen zum

BCM Service

Unsere BCM-Service-Pakete sind die clevere Alternative für alle Unternehmen, die kein Personal für das Business Continuity Management (BCM) bereitstellen können oder wollen.

Analyse

Häufig verfügen Organisationen und Unternehmen bereits über Mechanismen der Schadensabwehr bei Störungen oder Notfällen. In der Analyse-Phase stellen wir daher die gegenwärtige Reaktionsfähigkeit Ihres Unternehmens für einen Krisenfall („response readiness“) fest. Gleichzeitig gilt es, die Stakeholder für den Bereich Krisenkommunikation zu identifizieren und Reaktionsmaßnahmen zielgenau zu entwickeln. Anschließend erfolgt die Planung der Umsetzung von konkreten Maßnahmen zur Sicherstellung der Reaktions- und Handlungsfähigkeit im Krisenfall.
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Emergency Response Audit (ERA)

Unser Berater-Team führt gemeinsam mit Ihnen eine Untersuchung der bereits vorhandenen Reaktionsstrukturen Ihres Unternehmens durch. Anschließend werden Maßnahmen zur Einrichtung, Verbesserung und Optimierung der Krisenmanagement-Strukturen festgelegt. Mit Hilfe einer ERA erhalten Sie eine präzise Aufstellung des IST-Zustands der Response readiness Ihres Unternehmens. Im nächsten Schritt werden die zur Erreichung des SOLL-Zustands notwendigen Maßnahmen dokumentiert.
Ziele:
Ergebnisse:

Stakeholder Analyse

Auf Basis der Bewertung von einzelnen Stakeholdern innerhalb einer jeweiligen Stakeholder-Gruppe, erstellen wir mit Hilfe eines Analyse-Tools automatisch eine sogenannte Stakeholder-Relevanz-Matrix. Aus dieser kann abgelesen werden, wie stark der Einfluss / die Macht einer Gruppe auf das Unternehmen und wie groß gleichzeitig der Informationsbedarf dieser ist.
Anschließend unterstützen unsere Berater Sie bei der zielgenauen Ausrichtung der Krisenmanagement-Prozesse im Bereich Krisenkommunikation.