Software

alive-IT ist das flexibelste BCM- und ITSCM-Produkt das heute am Markt erhältlich ist. Die Grundidee unseres Systems ist die umfassende Unterstützung der BCM- / ITSCM- / Krisenmanagement-Aufgaben.

Vorgehensmodell BCM

Unser Vorgehensmodell basiert auf unseren Projekterfahrungen und den Best-Practice-Modellen der Branche, namentlich ITIL und BCI. Auf den nächsten Seiten beschreiben wir die einzelnen Stufen unseres Vorgehensmodells.

Krisenmanagement Services

In einem Krisenfall muss eine Organisation oder ein Unternehmen professionell, zügig und der Situation angemessen reagieren um potenzielle negative Auswirkungen abwehren oder minimieren zu können - wir helfen Ihnen beim Aufbau einer effizienten und effekt

Vorgehensmodell IT Service Continuity Management

Unser Vorgehensmodell basiert auf unseren langjährigen Projekterfahrungen und den Best-Practice-Modellen der Branche. Auf den nächsten Seiten beschreiben wir die einzelnen Stufen des Modells, das eine etablierte IT-Notfallplanung in Ihrem Unternehmen zum Ziel hat.

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Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Trotzdem kommt es immer wieder zu IT-Ausfällen, die zum Teil auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, wenn z. B. Bankautomaten streiken, Check-Ins sich am Flughafen verzögern, falsche Rentenbescheide verschickt werden oder Handy-Telefonate nicht möglich sind.

Auch aus Sicht der IT-Betreiber sind IT-Ausfälle teuer und beschädigen das Image. Die Bedeutung von IT-Ausfällen für Unternehmen ist massiv. So können beispielsweise die Kosten eines IT-Stillstandes in einem Rechenzentrum einer Bank bis zu 2,5 Mio. US Dollar pro Stunde betragen (Lenz, 2007). Gemäß einer Studie der Meta Group kann ein 10-tägiger Ausfall von Schlüssel-Systemen der IT ein Unternehmen so nachhaltig schädigen, dass es mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre vom Markt verschwindet (BITKOM, 2010). Die meisten Unternehmen sind sich bewusst, dass trotz umfangreicher präventiver Maßnahmen weiterhin Risiken für die IT-Services bestehen, die im Rahmen der Notfallvorsorge (IT Service Continuity Management - ITSCM) zu behandeln sind. Es müssen also IT-Wiederanlaufverfahren realisiert und dokumentiert werden.

Das Ziel des ITSCM-Prozesses ist es, eine Organisation zu befähigen, nach einem Ausfall von IT-Services auf Basis eines IT-Notfalls einen vorher festgelegten und vereinbarten IT Service Level wieder zur Verfügung zu stellen und die minimalen geschäftlichen Erfordernisse zu unterstützen. Seit 2011 steht mit der ISO 27031 eine internationale Norm für die IT-Notfallplanung ITSCM) zur Verfügung. Schon der Titel „Information technology — Security techniques — Guidelines for information and communication technology readiness for business continuity“ verweist darauf, dass es von Anfang an eine enge Zusammenarbeit der Disziplinen BCM und ITSCM im Unternehmen geben muss.

Wir berücksichtigen diese Schnittstellenproblematik in unserem ITSCM-Vorgehensmodell. Dieses hat zum Ziel, in Form eines Projektes den ITSCM-Prozess im Unternehmen zu etablieren. Neben unseren praktischen Erfahrungen aus über 20 Jahren Beratungstätigkeit fließen stets Anforderungen aus den Prozessbeschreibungen nach ITIL „ITSCM“, aus der Informationssicherheit (vor allem nach ISO 27001) und aus Standards wie dem deutschen BSI Standard 100-4 „Notfallmanagement“ in unsere Konzepte mit ein.